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Fliegen zu lernen verlangt von Ihnen deutlich mehr als etwa den Autoführerschein zu machen. Der Lohn am erreichten Ziel ist jedoch großartig. Als Motorflieger können Sie beispielsweise mit einem viersitzigen Flugzeug unseres Klubs in zweieinhalb Stunden von Bonn-Hangelar zu einer Nordseeinsel fliegen, dort einen schönen Tag verbringen und am frühen Abend oder am nächsten Tag wieder zurückkehren. Als erfahrener Pilot können Sie bei uns auch gezielt über die anfangs erwähnten Autostaus hinwegfliegen, um als Verkehrsbeobachter für den WDR den Verkehrsfunk mit aktueller Information zu versorgen. Das Motorfliegen hat leider oft den Ruf, nur für Reiche erschwinglich zu sein. Das trifft bei uns nicht zu, fast nur Normalverdiener fliegen bei uns. Durch ausschließlich ehrenamtliche Tätigkeit aller Funktionsträger und der Fluglehrer des Klubs machen Sie bei uns Ihre Fluglizenz PPL-A am preiswertesten (siehe Rubrik PPL-A). Und was ist mit der Qualität dieser "billigen" Ausbildung in einer Vereinsflugschule? Sie steht der einer kommerziellen Flugschule erfahrungsgemäß keinesfalls nach, fragen Sie dazu bei unserer Kontrollbehörde, dem Dezernat für Luftfahrt der Bezirksregierung in Düsseldorf. Fliegen ist noch immer eine Domäne der Männer? Nicht bei uns im Klub: Neben zahlreichen weiblichen Mitgliedern ist unter unseren Fluglehrern auch eine Berufspilotinnen, die als Kapitänin Verkehrsflugzeuge bewegt und Sie in der Ausbildung zur Fliegerin betreut, wenn Sie das wünschen. Wenn Sie sich als zukünftiger Flieger oder Fliegerin angesprochen fühlen, lesen Sie weiter, um zu erfahren, was Sie an Voraussetzungen für eine Flugausbildung erfüllen müssen, wie die Ausbildung verläuft und was Sie kostet. Vereinbaren Sie einen Informationstermin mit dem zuständigen Ausbildungsleiter für Motorflug Wolf Kammer Telefon 02241 314880 |
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